Brot selbstgemacht
Eine Zeit lang hab ich mal folgendes Weißbrot selbst gebacken:
Weißbrot
Zutaten:
1 Hefewürfel oder Trockenhefe
100 ml Wasser
1 Kilo Weißmehl (Typ 405)
25 Gramm Salz
500 ml Wasser
etwas Essig
Zubereitung:
Hefe in 100 ml zimmerwarmem Wasser auflösen und 10 Minuten stehen lassen.
1/2 Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung machen. Das Hefewasser hineingeben, mit etwas Mehl zu einem dünnen Brei rühren und 15 Minuten stehen lassen. Salz und portionsweise 500 ml zimmerwarmes Wasser (Nachtrag von Lotti: gemischt mit etwa 2 El Essig) dazurühren und restliches Mehl dazumengen.
Gut kneten. Auf eine trockene Arbeitsfläche legen. Zu einer Kugel formen. Diese in die Schüssel zurücklegen und mit einem feuchten Tuch zugedeckt an einem warmen Ort 1 1/2 Stunden gehen lassen. Den Teig nochmals durchkneten und zu einer Kugel formen. Diese in zwei gleich große Stücke teilen.
Jedes Stück nochmals durchkneten, zu einem länglichen Laib formen. In eine geölte oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform (35 cm lang) legen. Mit einem feuchten Tuch bedeckt nochmals 1/2 Stunde gehen lassen. Die Brote mit kaltem Wasser bespinseln und in dem auf 220 Grad vorgeheizten Backofen 1 Stunde auf mittlerer Schiene backen.
Nochmal mit einem Zersteuber anfeuchten so lange es noch heiß ist. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Weißbrot
Zutaten:
1 Hefewürfel oder Trockenhefe
100 ml Wasser
1 Kilo Weißmehl (Typ 405)
25 Gramm Salz
500 ml Wasser
etwas Essig
Zubereitung:
Hefe in 100 ml zimmerwarmem Wasser auflösen und 10 Minuten stehen lassen.
1/2 Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung machen. Das Hefewasser hineingeben, mit etwas Mehl zu einem dünnen Brei rühren und 15 Minuten stehen lassen. Salz und portionsweise 500 ml zimmerwarmes Wasser (Nachtrag von Lotti: gemischt mit etwa 2 El Essig) dazurühren und restliches Mehl dazumengen.
Gut kneten. Auf eine trockene Arbeitsfläche legen. Zu einer Kugel formen. Diese in die Schüssel zurücklegen und mit einem feuchten Tuch zugedeckt an einem warmen Ort 1 1/2 Stunden gehen lassen. Den Teig nochmals durchkneten und zu einer Kugel formen. Diese in zwei gleich große Stücke teilen.
Jedes Stück nochmals durchkneten, zu einem länglichen Laib formen. In eine geölte oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform (35 cm lang) legen. Mit einem feuchten Tuch bedeckt nochmals 1/2 Stunde gehen lassen. Die Brote mit kaltem Wasser bespinseln und in dem auf 220 Grad vorgeheizten Backofen 1 Stunde auf mittlerer Schiene backen.
Nochmal mit einem Zersteuber anfeuchten so lange es noch heiß ist. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
18.11.2005 10:34 | geändert: 11.04.2008 12:54
wo ist der essig in dem rezept
28.01.2008 09:04
Hallo Denise,
...der Essig wird zusammen mit den 500 ml zimmerwarmen Wasser zum Teig dazugerührt. Man könnte ihn aber auch weg lassen.
Zitat von Lotti:
Das Hefewasser hineingeben, mit etwas Mehl zu einem dünnen Brei rühren und 15 Minuten stehen lassen. Salz und portionsweise 500 ml zimmerwarmes Wasser dazurühren und restliches Mehl dazumengen.
...der Essig wird zusammen mit den 500 ml zimmerwarmen Wasser zum Teig dazugerührt. Man könnte ihn aber auch weg lassen.
Liebe Grüße Dagmar
28.01.2008 18:07
hallo lotti, ist der essig wichtig?? versteh den sinn nämlich nicht wirklich.
hast du auch noch andere brot rezepte ??
gruss kalle
hast du auch noch andere brot rezepte ??
gruss kalle

01.04.2008 15:45
Hallo Kalle,
ich bin zwar nicht Lotti aber ich kann dir das auch beantworten
Säure im Teig ist ein altes Hausmittel von unseren Großmüttern, dass die Teigbeschaffenheit verbessert und das Klebergerüst vom Mehl festigt. So wird der Teig luftiger und das Brot kriegt mehr Volumen.
Du könntest auch ersatzweise die gleiche Menge Zitronensaft oder Buttermilch oder so was nehmen. Essig war halt früher die einfachste und billigste Variante, die unseren Großmüttern zur Verfügung stand
Man schmeckt das in den geringen Mengen nachher nicht im Brot.
Rein theoretisch kannst du es auch weglassen...dann geht das Brot eben nicht ganz so gut auf und wird weniger luftig.
P.S. wegen Brotrezepten schau ich mal...ich hab sicher auch einige im Archiv
ich bin zwar nicht Lotti aber ich kann dir das auch beantworten

Säure im Teig ist ein altes Hausmittel von unseren Großmüttern, dass die Teigbeschaffenheit verbessert und das Klebergerüst vom Mehl festigt. So wird der Teig luftiger und das Brot kriegt mehr Volumen.
Du könntest auch ersatzweise die gleiche Menge Zitronensaft oder Buttermilch oder so was nehmen. Essig war halt früher die einfachste und billigste Variante, die unseren Großmüttern zur Verfügung stand

Man schmeckt das in den geringen Mengen nachher nicht im Brot.
Rein theoretisch kannst du es auch weglassen...dann geht das Brot eben nicht ganz so gut auf und wird weniger luftig.
P.S. wegen Brotrezepten schau ich mal...ich hab sicher auch einige im Archiv

Liebe Grüße Dagmar
01.04.2008 16:07 | geändert: 01.04.2008 16:10
hallo dagmar, wer lesen kann ist klar im vorteil sonst hät ich warscheinlich gesehen das da dagmar steht 
danke für die info. will nämlich brot mal selber machen. es soll viel ballaststoffe haben, mein doc meint ich bräuchte das wegen meinem magen und dem zucker. ballaststofffe soll das wohl alles in der waage halten.
werde das weissbrot erstmal ausprobieren.
gruss kalle
gleich mal gugge wie man sich reggt

danke für die info. will nämlich brot mal selber machen. es soll viel ballaststoffe haben, mein doc meint ich bräuchte das wegen meinem magen und dem zucker. ballaststofffe soll das wohl alles in der waage halten.
werde das weissbrot erstmal ausprobieren.
gruss kalle
gleich mal gugge wie man sich reggt

01.04.2008 17:23
sooo jezt bin ich reggi.
eine frage hab ich noch zum essig.
oben steht nur etwas essig. etwas ist relativ, bezogen auf der menge. ist ein esslöffel zuviel ??
gruss kalle
eine frage hab ich noch zum essig.
oben steht nur etwas essig. etwas ist relativ, bezogen auf der menge. ist ein esslöffel zuviel ??
gruss kalle
01.04.2008 17:49
Hi Kalle,
na dann... Herzlich Willkommen als reggi-Mitglied
Also Oma schreibselt in ihrem alten Kochbuch "...Daumen mal Pi 1 Esslöffel Essig pro Pfund (500g) Mehl..."
Gibt übrigens auch Kuchenrezepte mit Essig-Zusatz
na dann... Herzlich Willkommen als reggi-Mitglied

Also Oma schreibselt in ihrem alten Kochbuch "...Daumen mal Pi 1 Esslöffel Essig pro Pfund (500g) Mehl..."
Gibt übrigens auch Kuchenrezepte mit Essig-Zusatz

Liebe Grüße Dagmar
01.04.2008 18:19
weil du was mit viel Ballaststoffen suchst...
Quelle: aus meiner rezkonv-Rezeptesammlung
Diese Brötchen schmecken allerdings nur frisch wirklich gut. Ich hab mir heute aus dem Reformhaus sog. Weizenkleiecrispies (das sind so kleine Kügelchen) geholt, weil ich auch was für eine ballaststoffreichere Ernährung tun muss. Vielleicht kann man die ja auch zum Backen verwenden...Kleie ist ja doch etwas "kratzig"
Selbstgebackene Kleiebrötchen
Zutaten:
400 Gramm Weizenmehl (Typ 550)
200 ml Buttermilch, warm
1 Hefewuerfel
2 Teel. Zucker
1 Teel. Salz
30 Gramm Butter
30 Gramm Weizenkleie, geroestet
1 Essl. Anis (wer keinen Anis mag, kann es auch weglassen oder durch Kümmel oder Kräuter ersetzen)
; Milch zum Bestreichen.
Zubereitung:
Mehl in eine Schuessel geben. In der Mitte ein Mulde drücken. Einen Teil der Buttermilch mit Hefe und Zucker verrühren, in die Mulde geben, leicht mit Mehl vermischen und ca. 15 bis 20 Minuten gehen lassen. Den Rest Buttermilch, Zucker, Salz, die zerlaufene Butter, Anis und die geröstete Weizenkleie zugeben und alles gut miteinander verkneten.
Ca. 12 bis 15 Broetchen formen, in der Mitte einritzen und nochmals 30 Minuten gehenlassen. Mit Milch einpinseln und ca. 30 - 40 Minuten bei 200 Grad (Stufe 3) backen.
Ballaststoffe: 83 g
Zutaten:
400 Gramm Weizenmehl (Typ 550)
200 ml Buttermilch, warm
1 Hefewuerfel
2 Teel. Zucker
1 Teel. Salz
30 Gramm Butter
30 Gramm Weizenkleie, geroestet
1 Essl. Anis (wer keinen Anis mag, kann es auch weglassen oder durch Kümmel oder Kräuter ersetzen)
; Milch zum Bestreichen.
Zubereitung:
Mehl in eine Schuessel geben. In der Mitte ein Mulde drücken. Einen Teil der Buttermilch mit Hefe und Zucker verrühren, in die Mulde geben, leicht mit Mehl vermischen und ca. 15 bis 20 Minuten gehen lassen. Den Rest Buttermilch, Zucker, Salz, die zerlaufene Butter, Anis und die geröstete Weizenkleie zugeben und alles gut miteinander verkneten.
Ca. 12 bis 15 Broetchen formen, in der Mitte einritzen und nochmals 30 Minuten gehenlassen. Mit Milch einpinseln und ca. 30 - 40 Minuten bei 200 Grad (Stufe 3) backen.
Ballaststoffe: 83 g
Quelle: aus meiner rezkonv-Rezeptesammlung
Diese Brötchen schmecken allerdings nur frisch wirklich gut. Ich hab mir heute aus dem Reformhaus sog. Weizenkleiecrispies (das sind so kleine Kügelchen) geholt, weil ich auch was für eine ballaststoffreichere Ernährung tun muss. Vielleicht kann man die ja auch zum Backen verwenden...Kleie ist ja doch etwas "kratzig"
Liebe Grüße Dagmar
01.04.2008 18:31 | geändert: 01.04.2008 18:36
hallo dagmar, deine brötchen werde ich sonntag mal ausbrobieren dann bekommste sofort bescheid. danke dir.
gruss kalle
gruss kalle
08.04.2008 17:38
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