Schwedenbitter bei Hyperaktivität von Kindern?
Guten Tag, meine Tochter ist 2 1/2 Jahre alt und hyperaktiv.
Sie leidet auch unter Konzentrationsschwäche.
Ich würde es mit Schwedenbitter versuchen.
In welcher Form darf sie das einnehmen?
Sie leidet auch unter Konzentrationsschwäche.
Ich würde es mit Schwedenbitter versuchen.
In welcher Form darf sie das einnehmen?
23.02.2009 20:32
Hallo Monika,
in dem Alter könnte man es mit 2x am Tag mit 1/2 Teel Schwedenbitter in warmem Tee versuchen.
Spontan fällt mir aber was anderes ein: Apfelessig. Was ich jetzt spontan nicht weiss ist, in wie weit Kinder mit 2,5 Jahren die Säure vertragen, ich mach mich da mal schlau. Prinzip ist folgendes: Immer wenn das Kind "spinnt" Schnabel auf und einen Esslöffel Apfelessig geben. Zeitgleich muss man den Zucker massiv runter fahren, also Süssigkeiten streng rationieren und vor allem mit gesüssten Getränken und Hauptspeisen aufhören. Lieber mal ein Bonbon als die gleiche Menge Zucker im Tee oder versteckt im Essen. Bei älteren Kindern wirkt das laut Bekanntenkreis super und die Kinder kommen irgendwann von sich aus und wollen Apfelessig haben. Ich kann dir aber im Moment noch überhaupt nicht sagen wie die Mengen bei 2,5 Jahren aussehen und ob das Probleme mit dem Magen geben kann. Ich schau mal ob und wo ich Infos finde für das Alter.
Nachtrag: Ich hab kein Buch über Kinder und Essig, Dagmar hat auch nichts gefunden. Ich frag bei Gelegenheit eine Bekannte Ernährungswissenschafterin von uns
Liebe Grüsse, Lotti
in dem Alter könnte man es mit 2x am Tag mit 1/2 Teel Schwedenbitter in warmem Tee versuchen.
Spontan fällt mir aber was anderes ein: Apfelessig. Was ich jetzt spontan nicht weiss ist, in wie weit Kinder mit 2,5 Jahren die Säure vertragen, ich mach mich da mal schlau. Prinzip ist folgendes: Immer wenn das Kind "spinnt" Schnabel auf und einen Esslöffel Apfelessig geben. Zeitgleich muss man den Zucker massiv runter fahren, also Süssigkeiten streng rationieren und vor allem mit gesüssten Getränken und Hauptspeisen aufhören. Lieber mal ein Bonbon als die gleiche Menge Zucker im Tee oder versteckt im Essen. Bei älteren Kindern wirkt das laut Bekanntenkreis super und die Kinder kommen irgendwann von sich aus und wollen Apfelessig haben. Ich kann dir aber im Moment noch überhaupt nicht sagen wie die Mengen bei 2,5 Jahren aussehen und ob das Probleme mit dem Magen geben kann. Ich schau mal ob und wo ich Infos finde für das Alter.
Nachtrag: Ich hab kein Buch über Kinder und Essig, Dagmar hat auch nichts gefunden. Ich frag bei Gelegenheit eine Bekannte Ernährungswissenschafterin von uns

Liebe Grüsse, Lotti
23.02.2009 20:51 | geändert: 23.02.2009 20:56
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